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  • l'orientation client, f.


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  • die Zielkunden

    Mailing-Aktion Definition Dieses Business-Objekt ist eine Aktionsart, die Sie verwenden können, um bestimmte Kunden oder Interessenten über Marketingaktionen und -ereignisse zu informieren, z.B. wenn ein neues Produkt auf den Markt gebracht wird oder eine Messe stattfindet. Die Zielkunden und -interessenten erhalten einen Brief und ggf. Anlagen, z.B. ein Muster. Um ein Mailing anzulegen, müssen folgende Bestandteile bzw. Daten vorhanden sein: Anschreiben (Werbebrief, Einladung zu einer Messe, usw.) Stammdaten zu den Empfängern des Mailings (Kunden, Interessenten, Ansprechpartner) Kundenstammsatz mit Ihrem eigenen Unternehmen als Auftraggeber Damit können Sie z.B. die Kosten für Anlagen der Marketing-Abteilung zuordnen. Stammdaten der für das Mailing zuständigen Vertriebsbeauftragen Stammdaten zu allen Anlagen, die dem Anschreiben beigefügt werden (Warenmuster, Werbegeschenke, Broschüren und Dokumentation) Konditionssätze für die Nachrichtenart MAAK oder MAKO (je nachdem, um welche Art der Mailing-Aktion es sich handelt) zum Durchführen einer Mailing-Aktion Das Durchführen der Mailing-Aktion schließt das Drucken des Mailings, das Anlegen einer internen Bestellung von Mustern und das Anstoßen von Folgekontakten mit ein.

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  • la segmentation de marché


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  • die Marktsegmentierung

    Target Group: Die Zielgruppe umfasst einen Kreis von aktiven oder potenziellen Kunden, auf die Marketingaktivitäten ausgerichtet werden. Die Zielgruppenbildung, d.h. die Differenzierung der Kunden nach relevanten Merkmalen, ist die Grundlage der Marktsegmentierung. Hierbei wird durch den Einsatz von Variablen (demografische, psychografische, etc) versucht Zielgruppensegmente zu bilden, die in sich möglichst homogen und nach außen möglichst heterogen sind. Die Ausrichtung an Zielgruppen ist auch eine Hauptaufgabe der Mediaplanung. Zur Vermeidung von Streuverlusten werden diejenigen Werbeträger ausgewählt, die die angestrebten Kundenkreise am besten erreichen. Sowohl für die Mediaplanung als einem instrumentellen Teilbereich des Marketings, als auch für die Marktsegmentierung, stellt sich das Problem der zeitlichen Stabilität der Zielgruppen bzw. das Problem der Zielgruppendynamik.

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